Vita
Geboren 1981 in Köln
2001
Abitur an der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln
2001 – 2002
Zivildienst in einer integrativen Kindertagesstätte in Köln Vingst
2000 – 2003
Mitglied der Jugendtheatergruppe Young Acting Accomplices in Köln unter der Leitung von Thomas Ulrich
2003 – 2007
Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen (Studiengang Schauspiel Bochum)
2025 – 2027
Fortbildung zum staatlich anerkannten Theaterpädagogen (BuT) am Latibul in Köln (Theater- und Zirkuspädagogisches Zentrum Köln)
Theaterengagements – Auswahl
2005
Stadttheater Bielefeld (Kick & Rush)
2006
Schauspielhaus Bochum (Suburban Motel)
2007
Theater im Bauturm Köln (Der Kick)
2007 – 2008
Nationaltheater Mannheim (Festengagement am Jungen Nationaltheater Mannheim)
2009
Burgfestspiele Bad Vilbel (Hamlet)
2010
Prinz Regent Theater Bochum (Prinz Friedrich von Homburg)
2011
Freies Werkstatt Theater Köln (Wilhelm Meisters Lehrjahre)
2012
Artheater Köln (Leere Stadt)
Sophiensaele Berlin (Puppetcompany Lovefuckers)
2013
Theater der Keller Köln (Kaltes Land)
Mecklenburgisches Staatstheater (Theaterkollektiv Kulturfiliale)
2014
Orangerie Theater Köln (Der Freund krank)
2017
Altes Schauspielhaus Stuttgart (Tod eines Handlungsreisenden)
2020
Kunsthaus Rhenania (Die Schönen und die Genialen nach O. Wilde)
2021
LTK4 Köln (Die sieben Gehenkten nach L. Andrejew)
2022
Klub Berlin Köln Ehrenfeld (Gatsby nach F. Scott Fitzgerald)
2025
Kölnisches Stadtmuseum (Jeder stirbt für sich allein)
Film & Fernsehen – Auswahl
2010
Hauptrolle im Kinofilm „Kleinstatthelden“
2011
Episodenhauptrolle in der SAT.1 Serie „Danni Lowinski“
2013
Nebenrolle im Lars von Trier Film „Nymphomaniac“
2014
Nebenrolle im Kölner „Tatort“
2015 – 2017
Durchgehende Nebenrolle in der VOX-Serie „Club der roten Bänder“
2018
Hauptrolle im dokufiktionalen Kinofilm „Piramida Sunca“
2019
Nebenrolle im Kinofilm „Club der roten Bänder – Wie alles begann“
2021
Nebenrolle im Münsteraner „Tatort“
2021 – 2023
Durchgehende Nebenrolle in der ZDF-Serie „Lu von Loser“
Arbeit als Sprecher
Als Sprecher arbeite ich im Bereich TV-Kommentar, Hörspiel, Hörbuch, Voiceover, Zitator, Erzähler, u.a. für den WDR, den DLF, ARTE, Phoenix, Eins A Medien, Lübbe Audio, C.H. Beck Verlag und Hörbuch Hamburg.
Im Bereich Live-Lesungen war ich u.a. für 1LIVE, den WDR-Literaturmarathon, die Kölner Literaturnacht, den KunstSalon Köln e.V., den Villa Aurora & Thomas Mann House e.V., den Europäisches Laboratorium e.V., das Literaturbüro OWL und Hinterhoflesung Düsseldorf tätig.
Im Bereich der Computerspielsynchronisation war ich u.a. für „Star Wars Jedi: Fallen Order“, „Outriders“, „Final Fantasy VII Rebirth“, „Diablo IV“ und „Borderlands 4“ im Einsatz.
Im Bereich Werbung u.a. für Schöffel, Samsung und Schwäbisch Hall.
Für ARTE habe ich zuletzt für „Mein Leben, mein Ding“ synchronisiert.
Theaterarbeit – Auswahl
2011
Mitbegründung des Kölner Performance Netzwerks Acting Accomplices
2011 – 2022
Zusammenarbeit mit dem renommierten Installations- und Klangkünstler Rochus Aust
2015
Gründung des Streetart-Performance-Duos Last Attraction zusammen mit Jean Paul Baeck
2016
Zusammenarbeit mit Drama Köln (Club King Georg/Die Stimmen der Dinge)
2018
Mitbegründung des Kölner Künstler*innen Kollektivs Spiegelberg
Seit 2022
Theaterpädagogische Projekte mit der Opernwerkstatt am Rhein (inklusive Hörspielprojekte, inklusive Kinder- und Jugendtheater Projekte)
Seit 2025
Zusammenarbeit mit dem international agierenden Figurentheater Pantao aus Zülpich
Zusammenarbeit mit The Beautiful Minds aus Bonn
Arbeit als Autor
2019
Buchveröffentlichung bei Kiepenheuer & Witsch
„Wenn die Sonne rauskommt, fahr ich ohne Geld – Mit dem Roller nach Dublin“
2020
Zweiteilige WDR-Hörspieladaption „17 Days“ von „Wenn die Sonne rauskommt, fahr ich ohne Geld – Mit dem Roller nach Dublin“
Auszeichnungen
Theater
2007
Kölner Theaterpreis für „Der Kick“ (Theater im Bauturm Köln)
2013
Heidelberger Theaterpreis für „Leere Stadt“ (Acting Accomplices)
2014
Kölner Theaterpreis für „Der Freund krank“ (Acting Accomplices)
2014
Kölner Darstellerpreis für „Der Freund krank“ zusammen mit Jean Paul Baeck
2017
Bester Nachwuchskünstler im NRW-Kritikerranking der Welt am Sonntag für
das Solostück „Ukulele Jam“ (Theater im Bauturm Köln)
2018
1. Platz Inthega Preis „Die Neuberin“ für „Tod eines Handlungsreisenden“ (Altes Schauspielhaus Stuttgart)
2020
Theaterpreis des Kölner KunstSalon für „Raub nach F. Schiller“ (Spiegelberg)
2022
Theaterpreis des Kölner KunstSalon (3. Platz) für „Die sieben Gehenkten nach L. Andrejew“ (Spiegelberg)
2025
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater für „Jeder stirbt für sich allein“ (The Beautiful Minds)
Film & Fernsehen
2006
Bester Nachwuchsschauspieler für „Benny und Rob“ (Lüchow Open Shorts)
2016
Deutscher Schauspielerpreis – Bestes Ensemble für „Club der roten Bänder“
Fortbildungen
2004
Clownsworkshop bei Paco Gonzalez (Familie Flöz) in Spanien
Workshop Episches Theater bei Regine Lutz in Essen
2014 – 2015
Theaterbau in der Künstlerkolonie Eifelwall 5 „Das Paradies“ in Köln
2022
Veto-Prinzip Workshop von Act e.V. in Köln